Bergwandern

Was unterscheidet das Bergwandern vom Wandern und vom Bergsteigen?


Das Bergwandern ist die Wanderung in bergigem Gelände.

Rein rechnerisch wird nicht wie beim Wandern die Entfernung in Kilometern zugrunde gelegt, sondern der zu überwindende Höhenunterschied (in Höhenmetern).      

Beim Bergwandern wird im Gegensatz zum Bergsteigen komplett auf eine Partnersicherung verzichtet. Der Bergwanderer bewältigt das Gelände mit seinem alleinigen Können.


Zillertaler Alpen, Juli 2009
Schwarzensee, Juli 2009
Eine Bergwanderung kann zur Gratwanderung werden, wenn sie in größerer Höhe ohne starke Höhenunterschiede verläuft - und das Gelände auf beiden Seiten abfällt.

 

 

 

Mit einem erfahrenen Bergführer an der Seite begibt man sich in eine Führung, die es möglich macht, Gebiete kennen zu lernen, die einem sonst vielleicht verschlossen bleiben. Der Bergführer kennt die Risiken im alpinen Gelände, weiß sie einzuschätzen und seine Schützlinge gut zu leiten. Mögliche Wettereinbrüche werden vom ihm frühzeitig erkannt und er zeigt Erfahrung im Umgang mit menschlichen Überschätzungen oder Unterschätzungen.

 


Die Geschwindigkeit des Gehens richtet sich
immer nach dem Langsamsten. Doch auch die Fitteren brauchen sich nicht zu langweilen. Dafür gibt es im alpinen Gelände viel zu viel Möglichkeiten. Ein Bergführer hat nämlich nicht nur den Vorteil der gesteigerten Sicherheit ...... von ihm kann man auch so manches lernen. Und machmal eröffnen sich für den einzelnen ganz neue Perspektiven und Welten.

 

 

 

Berg Heil  :-)